Teilzeitfalle?

Montags hat der Kleine Turnen.
Dienstags haben beide abends Schwimmkurs.
Mittwochs ist mal nichts.
Donnerstags hat einer Musikschule, und der andere Flötenunterricht.
Freitags ist mal nichts.

Am Wochenende ist nichts. Kein Sport, kein Schwimmen, kein anderer Kurs. Das Wochenende gehört uns. Gut, Wochenendeinkauf, Einladungen, Arbeitstermine, sonstige Verpflichtungen fressen auch diese schon mal auf.

Die Woche ist gefühlt immer so voll, dass man kaum Zeit für die Kinder hat. Gestern kam der Große erst gegen 18 Uhr vom Uropa, so dass wir ihn  keine drei Stunden gesehen haben. Denn morgens ist es auch knapp getaktet – 5:50 Uhr geht der Wecker, um 7:30 Uhr muss der Große aus dem Haus, der Rest direkt danach.

Wie sehr freue ich mich dann über Tage, an denen ich früh im Büro bin (kurz nach 8) und um 14 Uhr einfach den Stift fallen lassen kann und Feierabend mache.
Seit der Noch-Fünfjährige auf der Welt ist, arbeit ich nur noch mit 75% Beschäftigungsumfang. 30-Stunden-Woche, also quasi 6-Stunden-Tag. Wenn man dann noch zusätzliche Abend- und Wochenendtermine rechnet, komme ich gut aus, habe Freiheiten und bin flexibel.

Das Kindergartenkind freut sich auf jeden Fall immer riesig, wenn ich ihn schon früh aus dem Kindergarten abhole, wo er sich nachmittags eh langweilt. Und so haben wir einen ganzen Nachmittag zusammen, gleich wird noch der große Bruder kommen. Zeit zum Quatschen, Spielen, Kuscheln, Zeit vertrödeln.

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